12 Tipps, wie Ihnen das Internet of Things durch die Coronavirus-Krise hilft

Die Coronavirus-Krise stellt jetzt den Alltag vieler Menschen auf den Kopf. Auf zwei Dinge können Sie sich aber verlassen: auf Ihr Zuhause und das Internet of Things. Mit smarter Technik arbeitet es sich im Homeoffice viel leichter. Außerdem helfen Ihnen clevere IoT-Automationen dabei, sportlich aktiv zu bleiben. Geschlossene Geschäfte und leerstehende Firmengebäude aus der Ferne im Blick zu behalten und zu warten, ist ebenfalls ein Leichtes. Hier sind zwölf smarte Corona-Hacks, mit denen Sie zuhause produktiv und fit bleiben.

Konzentriert vorankommen im Smart Homeoffice

Plötzlich arbeiten viele Menschen im Homeoffice, die zuvor die Präsenz im Büro gewohnt waren. Wenn dann noch die Kinder zuhause zu betreuen sind, fällt es mitunter nicht leicht, Beruf und Arbeit zu trennen. Gebrauchsfertige Projektvorlagen von Conrad Connect helfen Ihnen dabei, im Smart Homeoffice konzentriert voranzukommen. Sie können sie einfach in Ihren Account importieren und sofort verwenden.

1. Videokonferenz-Indikator:

Durch Videoanrufe halten Sie auch von zuhause aus mit dem Team Blickkontakt. Platzt dabei ein Familienmitglied in die Konferenz, wirkt das auf die Teilnehmenden im besten Fall menschlich-sympathisch. Auf Dauer stört es aber definitiv. Machen Sie es daher wie in einem Tonstudio und signalisieren Sie mithilfe eines smarten Projekts, dass Sie gerade „on air“ sind. Steht im Google Kalender der Eintrag „Video Call“, leuchtet automatisch zum Konferenzbeginn eine smarte Lampe von Philips Hue oder einer anderer kompatiblen Beleuchtungsmarke in der Signalfarbe Rot auf. Sie müssen nicht daran denken, die Lampe einzuschalten. Stattdessen sorgt das IoT von allein dafür, dass die Familie Bescheid weiß.

Videokonferenz-Indikator

 

2. Gute Luft zum Denken:

Wer in seine Arbeit vertieft ist, merkt womöglich nicht, wie schlecht die Luft um ihn oder sie herum wird. Es sind ja auch keine Arbeitskollegen da, die ans Lüften denken. Aber Sie sind nicht allein! Mit dieser Projektvorlage lassen Sie sich vom smarten Homeoffice ans Lüften erinnern. Denn misst der Raumklimasensor von Netatmo einen erhöhten CO2-Wert, leuchten Yeelight-Lampen warnend auf. Außerdem erhalten Sie einen automatisierten Telefonanruf, sofern Sie diesen optionalen Service buchen. Statt Geräte der genannten Marken können Sie auch viele alternative Produkte verwenden, die mit Conrad Connect kompatibel sind.

Gute luft

3. Ablenkungen ausschalten:

Sinkt die Konzentration, ist der Griff zur TV-Fernbedienung verführerisch. Nur mal schnell eine Serienfolge gucken. Und wenn es dann noch klingelt, ist es ganz aus mit dem fokussierten Arbeiten. Doch das muss nicht sein. Erleichtern Sie sich die Balance zwischen Arbeit und Freizeit und trennen Sie mit smarten Zwischensteckern TV, Radio und alle anderen Geräte vom Strom, die Sie ablenken könnten. Dafür infrage kommen smarte Steckdosen von Broadlink, TP-Link, Zipato und vielen anderen Marken. Mit einem vernetzten Aktor von Kopp können Sie sogar Ihre Türklingel stumm schalten.

Ablenkungen ausschalten:

 

4. Sonos läutet zur Schulstunde:

Die Schularbeit fällt zuhause leichter, wenn Sie Ihren Kindern den Alltag auf smarte Weise schulähnlich strukturieren. Übertragen Sie dazu einfach den Stundenplan inklusive Pausenzeiten in den Google Kalender. Anschließend verknüpfen Sie den Kalender über Conrad Connect mit der Durchsagenfunktion namens Sonos Talks. Dann „läuten“ die WLAN-Lautsprecher zum Stunden- und Pausenbeginn. Wer braucht da noch eine Schulglocke?

Sonos läutet zur Schulstunde

 

5. Essen einfach abstellen? So weiß der Lieferdienst Bescheid:

Wir alle halten das neue Coronavirus am besten in Schach, wenn wir vorerst persönliche Kontakte möglichst vermeiden. Mit einer Projektvorlage informieren Sie den Lieferdienst, dass er das Päckchen oder die Pizza vor der Tür ablegen darf. Klingelt jemand an der Tür, erhalten Sie eine SMS und Ihre Nanoleaf-Lichtpanele leuchten auf. Über die Ring-Videotürklingel sehen Sie, wer vor der Tür steht. Indem Sie einen Funkknopf wie etwa von Mobile Alerts drücken, aktivieren Sie einen smarten LED-Streifen, der einen Notizzettel an der Tür einrahmt und beleuchtet.

Essen einfach abstellen

 

 

Fit und gesund bleiben im Homeoffice

Bewegung muss nicht zum Mangel werden, nur weil der tägliche Arbeitsweg entfällt, Fitnessstudios geschlossen sind und die Teilnahme an Laufgruppen derzeit keine Option ist. Gegen ein Solo-Workout zuhause und an der frischen Luft spricht nichts. Machen Sie Ihr Smart Home zum Coach und Trainingspartner! Kostenlose Projektvorlagen von Conrad Connect helfen Ihnen dabei, sich anzuspornen und dadurch fit und gesund zu bleiben.

 

6. Smartes Fernduell statt Laufgruppe:

Schulter an Schulter mit anderen Laufsportlern Strecke zu machen, kommt derzeit zwar nicht infrage. Das Ansteckungsrisiko ist zu einfach groß. Trotzdem müssen Sie die Vorsichtsmaßnahmen gegen das neue Coronavirus nicht davon abhalten, sich mit anderen zu messen. Mithilfe dieses Smart-Fitness-Projekts können Sie die Leistungsdaten aus Ihrem Fitness-Tracker mit denen eines Freundes oder einer Freundin vergleichen – selbst, wenn Sie eine andere Marke verwenden. Ihre Fortschritte hält automatisch ein Google Tabellenblatt fest. Erreichen Sie Meilensteine, informiert Sie eine SMS darüber. So laufen Sie zwar für sich, motivieren sich aber trotzdem gemeinsam.

 

Smartes Fernduell statt Laufgruppe

 

7. Schön in Bewegung bleiben:

 Ein gemütliches Homeoffice verführt leicht dazu, nicht rauszugehen und sich deswegen zu wenig zu bewegen. Dieses smarte Projekt spornt Sie an, aktiv zu werden, wenn Sie abhängig von der Tageszeit zu wenige Kalorien verbraucht haben. Dazu synchronisieren Sie Ihren Fitness-Tracker von Fitbit oder einer anderen Marke mit Conrad Connect. Anschließend legen Sie Meilensteine fest. Haben Sie abends Ihr Tagesziel erreicht, spielt das WLAN-Radio LaMetric Time zur Belohnung Ihren Lieblingssender.

7. Schön in Bewegung bleiben:

 

8. Keine Schritte, keine Musik:

Sie hören bei der Arbeit gern Musik? Wenn Sie sich zu wenig bewegen, stoppt dieses smarte Projekt Ihre WLAN-Lautsprecher und informiert Sie per SMS über Ihre zu geringe Schrittzahl. Erst, wenn das Schrittziel erreicht ist und die Luftqualität im Raum gut genug für konzentriertes Arbeiten ist, spielt die Musik weiter. 

Keine Schritte, keine Musik

 

Ihr Geschäftsgebäude aus der Ferne warten und sichern

Derzeit lautet die oberste Bürgerpflicht: Bleiben Sie zuhause! Deshalb sind viele Unternehmen menschenleer, Ferienhäuser und Hotels verwaist. Die Gebäude und deren Haustechnik sich selbst zu überlassen, ist trotzdem keine gute Idee. Dank des Internet of Things müssen Sie das auch nicht. Mittels smarter Projekte und Services von Conrad Connect sichern und warten Sie alles aus der Ferne. Dadurch muss sich niemand zum Gebäude begeben. 

 

9. Kühlschränke und Server aus der Ferne prüfen:

 Arzneimittelkühlschränke und Serverschränke müssen kontinuierlich gekühlt bleiben. Wenn Sie mit diesem Projekt die Temperatur der Kühlobjekte durch vernetzte Sensoren automatisch prüfen lassen, sind Sie auf der sicheren Seite. Fällt die Temperatur aus dem Rahmen, benachrichtigt die Technik Sie umgehend per SMS, E-Mail und zusätzlich mit dem Signallicht einer smarten Lampe. Außerdem können Sie den Temperaturverlauf jederzeit im Conrad Connect Dashboard einsehen. Daher muss niemand fürs Ablesen und Protokollieren zur Arbeit fahren.

Kühlschränke und Server aus der Ferne prüfen:

10. Energie für Licht und Strom sparen:

Nicht alle Menschen können während der Coronavirus-Krise zuhause arbeiten. Manche Aufgaben erfordern auch künftig zumindest punktuell eine Präsenz vor Ort. Um nicht unnötig Energie zu verbrauchen, sollten Sie Strom und Licht nur aktivieren, wenn es wirklich nötig ist. Mit diesem smarten Projekt schalten Sie automatisch alle Leuchten aus und fahren Heizung sowie Rollläden herunter, wenn ein smarter Bewegungsmelder niemanden mehr im Gebäude bemerkt.

Energie für Licht und Strom sparen

 

11. Smarter Einbruchsalarm:

 Während die Beschäftigten zuhause arbeiten, bleibt in vielen Firmenbüros teure Office-IT unbeaufsichtigt. Auch die Auslage geschlossener Geschäfte in menschenleeren Fußgängerzonen kann Begehrlichkeiten wecken. Vernetzte Sicherheitstechnik lässt sich in Zeiten des Internet of Things aber schnell und auch für kleines Budget nachrüsten. Schlägt das System Alarm, informiert Sie dieses smarte Projekt per SMS, WhatsApp und automatisiertem Anruf. So entgeht Ihnen der Alarm garantiert nicht. Dadurch können Sie auch ohne Sicherheitsdienst schnell reagieren und die Polizei rufen.

Smarter Einbruchsalarm

 

12. Wasserrohre keimfrei halten:

Stille Wasser sind gefährlich. In ungenutzten Rohrleitungen langfristig leerstehender Gebäude wie Hotels und Ferienunterkünften steigt derzeit das Risiko der Keimbildung. Mit einem smarten Legionellenbakterien-Frühwarnsystem lässt sich der Gefahr vorbeugen. Erkennen speziell für Sanitäranlagen konzipierte Sensoren von Wattsense, dass Ihr Heißwasserkreislauf nicht optimal eingestellt ist und dadurch die Keimbildung begünstigt, warnt Conrad Connect Sie automatisch per E-Mail. So können Sie beruhigt sein, dass mit der Wasserhygiene vor Ort alles ok ist.

 

Wie kann Ihnen das Internet of Things Arbeit, Alltag und Geschäft in Corona-Zeiten erleichtern? Probieren Sie es kostenlos aus mit Conrad Connect!