Großes Upgrade: 11 neue Features für Ihr persönliches Internet of Things

IoT-Daten leichter visualisieren, Sensoren effektiver nutzen, smarter Vorräte ordern – das bietet das große Upgrade von Conrad Connect.

Für den Erfolg Ihres Unternehmens im Internet of Things entwickeln wir Conrad Connect kontinuierlich weiter. Mit elf neuen Features präsentieren wir Ihnen nun das bisher größte Upgrade seit dem Launch der IoT-Plattform. Alle Funktionen sind gezielt darauf abgestimmt, dass Sie Ihr Unternehmen mit vernetzten Sensoren und Software-Automatiken noch einfacher digitalisieren sowie mithilfe von Daten-Dashboards noch leichter starke Entscheidungen treffen. Alles, was neu ist, und wie Sie davon profitieren, erfahren Sie hier.

Einfacher wertvolle Erkenntnisse aus Ihren IoT-Daten gewinnen

Das Dashboard von Conrad Connect ist Ihre zentrale Anlaufstelle für alle Daten, die Ihre verknüpften Sensoren kontinuierlich produzieren. Mit Widgets visualisieren Sie die aktuellen und historischen Werte nach Ihren Vorstellungen auf verschiedenen Dashboard-Seiten. Mit neuen Funktionen passen Sie die Darstellung noch besser Ihren Bedürfnissen an.

1. Schneller zur richtigen Ansicht

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Wir haben für Sie die Navigation vereinfacht, damit Sie sich voll auf Ihre Daten konzentrieren können und keinen Blick für das Drumherum verschwenden. Durch Schaltflächen in einer neuen Navigationsleiste schalten Sie schneller durch Ihre verschiedenen Dashboards und betrachten diese auf Wunsch im Vollbild bei ausgeblendeten Navigationselementen.

2. Dashboards leichter managen

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Über die neue Schaltfläche „Verwalten“ können Sie im Dashboard-Management nun ganz einfach Ihre Dashboards umbenennen, neu anordnen und davon alle Widgets entfernen. Dadurch haben Sie leichter im Blick, ob Ihre Dashboards so einheitlich benannt sind, dass jeder Betrachter intuitiv versteht, was darauf zu finden ist. 

Per Drag-and-drop bringen Sie die Dashboards in genau die Reihenfolge, die für eine schnelle Durchsicht der Daten für Sie ideal ist. Mit der Funktion Dashboard-Wechsel automatisieren Sie das Durchschalten durch die Überblicksseiten in einem von Ihnen gewählten Zeitintervall. Dadurch können Sie sich ganz einfach ein komplettes Lagebild verschaffen. 

Und wenn Sie alle Widgets auf einer Überblicksseite komplett neu kombinieren wollen, erleichtert Ihnen die Schaltfläche Dashboard leeren, Ihre Sicht für neue Anordnungen zu klären.

 

3. Daten einfach in einem Widget vergleichen 

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Mit einem neuen Vergleichssymbol können Sie nun einen zweiten Sensorwert in der Anzeige eines vorhandenen Widgets hinzufügen. Dadurch legen Sie beide Werte in einem Diagramm übereinander. Das ist zum Beispiel praktisch, wenn Sie den Verlauf von Luftfeuchtigkeit und Temperatur eines Raumes kombiniert auf einen Blick auswerten möchten. Wann immer das Vergleichssymbol im Widget verfügbar ist, erkennen Sie es als gegenüberliegende Rechtecke mit schwarzen und weißen Flächen.

 

4. Größe, Platz, Datumsbereich – Widgets maßschneidern

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Die Anzeige der Widgets ist ein wertvolles Instrument, um Ihre IoT-Daten zu entschlüsseln und daraus wertvolle Erkenntnisse zu ziehen. Neue Optionen erleichtern Ihnen, die relevanten Informationen leichter zu erkennen. Zeigt ein Widget einen historischen Verlauf an, können Sie ab sofort den Datumsbereich individuell definieren. Natürlich können Sie per Schaltfläche auch weiterhin zwischen einer Tages-, Wochen- und Monatsansicht wechseln. So können Sie beispielsweise leichter die Frage klären, ob ein Raum oft ausreichend gelüftet wird, um gerade in Corona-Zeiten für genug frische Luft zu sorgen.

Damit besonders relevante Widgets leichter in den Blick fallen, können Sie sie nun vergrößern. Oder natürlich auch verkleinern, wenn sie im Vergleich zu anderen Informationen weniger Gewicht bekommen sollen. Über ein Dreieckssymbol ganz unten rechts in Widget-Bereich lassen sich auf dem Dashboard Höhe und Breite des Widget-Fensters skalieren. Damit andere Nutzer Größe und Anordnung der Widgets nicht grundlos ändern, können Sie eine Bearbeitung des Dashboards mit dem Schlosssymbol in der Navigationsleiste sperren.

Sensordaten effektiver nutzen und verstehen

Im Internet of Things beginnt jede Prozessautomatik und Datenanalyse mit intelligenten Sensoren. Denn sie erzeugen die Daten, mit denen Sie Ihr Smart Office und digitales Unternehmen schneller nach vorne bringen. Genau zu diesem Zweck haben wir neue Funktionen geschaffen. Damit können Sie Ihre Sensoren noch präziser nach Ihren Vorstellungen konfigurieren und managen. Außerdem können Sie den Kontext der Datenerhebung leichter nachvollziehen und so bessere Erkenntnisse aus den Messwerten ziehen.

5. Bei einem Sensor-Alarm schneller eingreifen

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Wenn Sie einen Sensor-Alarm vor Ort prüfen oder dessen Batterie wechseln wollen, sind kurze Wege von großem Vorteil. Dank einer neuen Sensorliste erfassen Sie mit dem Raumplaner-Service von Conrad Connect jetzt noch schneller, wo sich Ihr Ziel befindet. Die Übersicht listet alle installierten Sensoren auf. Mit einem Klick auf den gewünschten Sensor heben Sie seine Position auf dem digitalen Grundriss optisch hervor und können sich so schnell ein Bild über die schnellste Route dorthin verschaffen.

6. Statuswechsel statt Zielwert als Auslöser nutzen

Für viele Automatiken ist es ideal, sie durch das Erreichen eines definierten Sensormesswerts starten zu lassen. In manchen Fällen ist es aber sinnvoller, wenn der bloße Wechsel zwischen Sensorzuständen einen automatischen Vorgang startet. Diese zusätzliche Option ist jetzt für Sie verfügbar. 

Wann ist das von Vorteil? Ein Beispiel: Sie können sich von Conrad Connect an einen Batteriewechsel erinnern lassen, wenn ein Sensor eine „niedrige Restlaufzeit“ meldet. Womöglich erhielten Sie bisher in kurzen Abständen wiederholt ein entsprechendes Signal, weil der Sensor nach wie vor einen fast leeren Energiespeicher registriert. Haben Sie beispielsweise eine automatische Nachbestellung per Smart Ordering eingerichtet, löste das mitunter mehrere Bestellvorgänge in Folge aus. Nun können Sie festlegen, dass der bloße Wechsel des Batteriestatus von „normal“ zu „fast leer“ als Auslöser genügt. Das Ergebnis: Nur ein Wechselhinweis und auch nur ein Bestellvorgang – wie von Ihnen gewünscht.

 

7. Haltedauer in erweiterten Einstellungen frei definieren

Im rechten Fensterbereich des Projekteditors können Sie unten die erweiterten Einstellungen ausklappen und die Haltedauer des Sensorstatus festlegen. Wählen Sie als Dauer entweder eine beliebige Zeit in Sekunden oder „permanent“. 

Bei welchen Automationen profitieren Sie davon? Die Haltedauer auf „permanent“ zu setzen, ist beispielsweise sinnvoll, wenn Sie mithilfe eines AND-Logikgatters zum Feierabend wissen möchten, ob laut der installierten Kontaktsensoren alle Fenster im Büro geschlossen sind. Durch die gewählte Statusdauer bleibt der Warnhinweis aktiv, solange auch nur noch ein weiteres Fenster offen ist – egal, wie viele geöffnete Sie bereits geschlossen haben. Auf diese Weise können Sie kein Sicherheitsrisiko und keine Energieverbrauchssünde übersehen.

 

8. Den Kontext von Sensordaten besser verstehen

Sie können die Messdaten Ihrer Sensoren viel besser interpretieren, je einfacher sich nachvollziehen lässt, auf welche Weise sie Daten erheben und senden. Um Ihnen das zusätzlich zu erleichtern, blendet das Dashboard jetzt ein, um welchen Sensortyp es sich handelt. Positionieren Sie dazu den Mauszeiger über den Sensornamen im jeweiligen Widget. 

Handelt es sich um einen Streaming-Sensor, überträgt er Daten immer dann, wenn sein Zustand wechselt. Das ist zum Beispiel bei Kontaktsensoren für Türen und Fenster der Fall. Im Gegensatz dazu sendet ein periodischer Sensor Daten kontinuierlich in einem definierten Zeitintervall. Beispielsweise aktualisieren gängige Temperatursensoren die übertragenen Messwerte alle zehn bis 15 Minuten.

Übrigens: Die Sensorinformationen finden Sie ab sofort nicht nur in den Dashboard-Widgets, sondern auch im Projekteditor in den Sensordetails und auf der Geräteseite, auf der Sie Ihre angeschlossenen Geräte verwalten können.

 

Accounts noch einfacher für Beschäftigte und Kunden managen

 

Mittels einer Multi-Nutzerverwaltung erleichtern Unternehmen und Reseller das Nutzererlebnis von Conrad Connect für ihre Beschäftigten und Kunden. Zwei neue Funktionen bringen das Account-Management auf ein neues Level.

 

9. Log für Admins: Nutzeraktionen einfacher nachvollziehen

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In den Professional- und Enterprise-Tarifen ist stets eine Multi-Nutzerverwaltung inkludiert. Admins steht dort ein neuer Bereich zur Verfügung, der sämtliche auf der Plattform vorgenommenen Aktionen protokolliert. Durch das Nutzeraktionen-Log lässt sich sehr einfach nachvollziehen, wer zu welchem Zeitpunkt beispielsweise ein Projekt angelegt oder ein Widget von einem Dashboard entfernt hat. Fehlbedienungen und Störungen gehen Admins auf diese Weise viel leichter auf den Grund.

10. So einfach setzen Reseller Conrad Connect für Kunden auf

Mit dem Reseller-Programm von Conrad Connect erweitern Sie auf einfache Weise Ihr Angebotsportfolio um zukunftsweisende IoT-Dienste. Dabei können Sie ab sofort im Auftrag Accounts anlegen, Tarifbuchungen anpassen und das grundlegende Setup vorbereiten, bevor Sie alles als gebrauchsfertiges Komplettpaket an Ihre Kunden übergeben.

Smart Ordering: Einfacher digital bestellen

 

Mit dem Smart Ordering von Conrad ist die Nachbestellung von Druckermaterial, Ersatzbatterien und Spültabs für die Büroküche nur noch einen Knopfdruck oder Sprachbefehl entfernt. Mit einer neuen Funktion können Sie in Kürze Ihre automatischen Bestellprozesse noch besser maßschneidern.

 

11. Bald verfügbar: Just-in-time automatisch nachbestellen

 

Nicht zu viel und nicht zu wenig Vorrat – das ist die beste Menge an Verbrauchsartikeln. Mit einem neuen Zählschalter im Aktoren-Menü des Projekteditors können Sie Ihre Nachbestellungen in Kürze über Conrad Smart Ordering noch besser zeitlich abstimmen. Damit legen Sie fest, dass der Bestellprozess erst ausgelöst wird, wenn Ihr Vorrat nur noch eine bestimmte Anzahl an Nachfüllungen enthält. 

Das Setup des Counters funktioniert so: Geben Sie zunächst ein, wie viele Nachfüllungen Sie im Normalfall vorhalten wollen, zum Beispiel 100. Dann ergänzen Sie den Schwellenwert, der den Bestellprozess startet, sagen wir, fünf. Der Counter zählt im Hintergrund weiter bis null und setzt sich dann auf 100 zurück, um wieder von vorne zu beginnen. 

Jedes Mal, wenn er erneut bei fünf landet, packt das Projekt die von Ihnen gewünscht Nachbestellmenge in den Warenkorb eines Online-Partners und wartet auf Ihre Bestellbestätigung. So haben Sie mit nur einem Klick immer genug und nie zu wenig von vielem, was Ihr Geschäft voranbringt.

Mit welcher neuen IoT-Funktion wollen Sie Ihr Unternehmen noch stärker digitalisieren? Viel Spaß beim Erstellen Ihrer Projekte mit dem großen Upgrade von Conrad Connect!